Foto | Barsbütteler Rundfunk/HamburgNews | F.K
Ein Laubenbrand im Kleingartenverein „Gartenfreunde Rähnredder“ an der Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg hat am Mittwoch einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Gartenlaube bereits in voller Ausdehnung in Flammen.
Die Brandbekämpfung wurde durch die schwierige Löschwasserversorgung erheblich erschwert. Aufgrund fehlender ausreichender Wasserentnahmemöglichkeiten auf Barsbütteler Seite wurde die Feuerwehr Hamburg zur Unterstützung alarmiert. Doch auch auf Hamburger Gebiet gestaltete sich die Wasserversorgung problematisch.
Um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen, richteten die Feuerwehren auf beiden Seiten der Landesgrenze einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen ein. Das Wasser wurde an zwei Verteilern bereitgestellt, von wo aus die Einsatzkräfte mit zwei C-Rohren gegen die Flammen vorgingen.
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes zahlreicher Feuerwehrleute konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Parzellen verhindert werden. Eine angrenzende Gartenlaube wurde jedoch durch die enorme Hitzeentwicklung beschädigt.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Eigentümer der zerstörten Laube wurde informiert. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden hin. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
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